Fliesen

Anfang des Monats waren wir im Fliesenparadies. Wir wollten uns mal einen Überblick verschaffen und schauten uns den ganzen Laden an. Wir überlegten schon, welche Fliesen wir in welchem Zimmer nehmen könnten, und mit dem zweiten Auge schauten wir auch auf den Preis. Im Hauspreis haben wir 45,- Euro pro qm. Damit kann man schon etwas anfangen, wie wir feststellten. Alles was über dem Preis liegt, müssen wir drauf zahlen. Alles unter dem Preis bekommen wir „zurück“. Der Preis gilt aber nur für Flur, HWR, die Bäder und die Küche. Alles andere müssen wir „selbst“ bezahlen. Am Ende unseres kleinen Ausflugs vereinbarten wir noch einen Termin für die Bemusterung.

Eine Woche später, es war unglaublich heiß, hatten wir den Termin im Fliesenparadies. Da wir ja schon geschaut hatten und ungefähr wussten, was wir wollten, hatten wir eine gute Ausgangsbasis. Die Fliesen für den Hauswirtschaftsraum waren schnell ausgesucht. Für den Flur und das Wohnzimmer wurden uns noch zwei Alternativen vorgestellt, wobei wir bei unserer ersten Wahl blieben. Im Wohnzimmer wählten wir nur eine andere Größe. Bei der Auswahl der Fliesen für die Bäder brauchten wir dann schon etwas länger. Wir konnten uns nicht so recht entscheiden, ob wir die gezeigten Fliesen für das Gäste-WC nehmen, oder doch eher für das Bad. Zu groß ist die Auswahl und der Verkäufer zeigte uns immer weitere Kombinationsmöglichkeiten von Boden- und Wandfliesen. Aber wir fanden dann doch noch das Richtige, zumindest für das Gäste-WC. Nun war es aber so heiß, dass wir um einen zweiten Termin baten und nach fast zwei Stunden erstmal die Bemusterung beendeten. Der zweite Termin sollte eine Woche später stattfinden.

Drei Tage später – wir haben zu Hause noch ausführlich über Fliesen diskutiert und einige Varianten besprochen – fuhren wir kurzerhand in das Fliesenparadies um unsere Gedanken zu überprüfen und uns die Fliesen, welche in der engeren Auswahl waren, mal genauer zu betrachten. Gerade das Bad machte uns Sorgen. Aber siehe da, vor Ort hatten wir dann doch eine schöne Lösung finden können. Nun hieß es bis zum Termin abwarten.

Heute war nun also unser zweiter Bemusterungstermin. Und nun trugen wir dem Verkäufer vor, was wir am Samstag beschlossen hatten: Die Fliesen aus dem Gäste-WC kommen in das Bad und das Gäste-WC bekommt andere Fliesen. Natürlich sollte auch ein wenig Mosaikstein mit bei sein und vernünftige und passende Fliesen für die Dusche. Aber der Verkäufer hat uns richtig gut beraten und so konnten wir, dank unserer kleinen Zwischenabstecher zum Fliesenparadies, bereits nach einer Stunde wieder den Laden verlassen und haben nun auch noch Fliesen für die Küche und die Speisekammer.

Unsere Fliesenauswahl wird nun an Markon-Haus weitergeleitet und dann wird sich irgendwann der Fliesenleger bei uns melden.

Als kleinen Tipp können wir wirklich sagen, geht euch vorher schonmal die Fliesen anschauen. Die Auswahl ist riesig! Notiert euch die Fliesen für die engere Auswahl und lasst euch dann beraten. Das macht sich bei der Bemusterung dann nachher wirklich einfacher, als wenn ihr noch gar keine Idee hättet.

Hauptbemusterung

Auch im letzten Monat war es doch recht ruhig um unseren Hausbau. Dafür ging es heute mit großen Schritten weiter. Die Hauptbemusterung bei Markon-Haus!

In der Hauptbemusterung wurde an sich das Aussehen des Hauses festgelegt. Welche Dachziegel, Außenfarbe des Hauses, was für Fenster und Türen, welche Türgriffe, etc. Eigentlich alles, was bisher noch nicht bemustert wurde.

Bei vielen Sachen waren wir uns wieder schnell einig, nur bei der Außenfarbe gab es noch unterschiedliche Vorstellungen. Nicht zu quietschig, aber auch nicht zu grau. Die kleinen Farbfächer von Markon-Haus waren da auch keine große Hilfe. Sehen die Farben auf wenigen Zentimetern Fläche doch anders aus als großflächig. Und innen anders als draußen in der Sonne.

Da wir wussten, dass die Auswahl der Außenfarbe schwierig sein wird, machten wir immer mal wieder kleine Abstecher in Baugebiete. Unter anderem auch dorthin, wo Markon-Haus baut. Bei einem Haus hat uns die Farbe ganz gut gefallen und wir versuchten nun, diese auf dem Farbfächer wiederzufinden. Da es doch schwieriger war als gedacht, durften wir mit den Farbfächern zu dem Haus fahren um uns die Wahl zu erleichtern. Eigentlich noch besser: wenn uns die Farbe des Hauses wirklich zusagt, sollten wir einfach die Anschrift notieren. Und das machten wir auch. Unsere Beraterin hat dann einfach über die Anschrift in die Unterlagen der Bauherren schauen lassen und schon hatten wir unseren Farbcode. So einfach kann es gehen!

Der Rest der Bemusterung ging dann etwas schneller. Die Türen für Wohnzimmer und Küche ein wenig in Richtung Landhausstil, die passenden Türgriffe dazu, schnell noch Fensterbretter ausgesucht und dann hatten wir das Protokoll auch schon in den Händen.

Insgesamt hat die Hauptbemusterung 2,5-3 Stunden gedauert. Nun fehlen nur noch die Fliesen!

Heizungs- und Sanitärbemusterung / Vodafone Kabel Deutschland

Wieder ein Besuch bei Markon-Haus. Diesmal für die Heizungs- und Sanitärbemusterung. Da wir uns damals beim Beratungsgespräch einiges zeigen lassen haben, was als Standard im Hauspreis enthalten ist, sind wir uns bei der Auswahl schnell einig. Nur bei der Größe der Badewanne und der Höhe des Waschmaschinenanschlusses brauchten wir ein paar Minuten. Natürlich haben wir uns, nach einem Probeliegen, für eine größere Badewanne entschieden. Endlich mal eine passende Badewanne für meine Größe. Nach 1,5 Stunden war die Bemusterung auch schon abgeschlossen. Nun warten wir auch hier auf die Mehr-/Minderkostenrechnung.

Nachmittags bekamen wir noch einen Anruf von Vodafone Kabel Deutschland. Es fehlt ihnen noch ein ausgefüllter Fragebogen. Das ich diesen online bereits mit den Unterlagen zusammen am 10.02. ausgefüllt habe, schien die Dame etwas zu verwundern. Ich habe ihn nochmals ausgefüllt.

Da rollt etwas

Heute hat man wirklich gemerkt, dass wir etwas ins Rollen gebracht haben.

Erst bekamen wir eine Mail von Markon-Haus. Es wird Zeit für einen Termin zur Bemusterung für Heizung und Sanitär. Diesen Termin haben wir gleich telefonisch Vereinbart.

Dann bekamen wir von der Grundrissplanerin den Stromplan zugeschickt. Eigentlich nichts anderes als der Grundriss, jedoch schon mit möglichen Steck-/Antennen-/Netzwerk- und Telefondosen, sowie Schaltern, Lampen und Leerdosen für die Rollos eingezeichnet. Je nachdem, was wir bereits im Werksvertrag gekauft bzw. vereinbart hatten. An dem Plan müssen wir jedoch noch einiges ändern. Auch Strom für die Außenanlagen muss noch eingeplant und Kabel und Schalter eingezeichnet werden. Aber um erstmal einen kleinen Überblick zu bekommen, ist der eingezeichnete Vorschlag wirklich sehr gut.

Zum Schluss meldete sich bei uns auch noch unser zukünftiger Bauleiter. Wir vereinbarten einen Termin auf unserem Grundstück, damit wir gemeinsam die Höhe des Hauses bzw. des Haussockels/Fundament festlegen können. Wir können gleich unsere Fragen mitbringen und lernen beim Termin auch unseren Bauleiter kennen. Praktisch!