Grundriss und Vermessungsbüro

Markon-Haus rief heute an. Die Grundrissplanerin. Wir sollen eine Skizze schicken, wie wir uns den Grundriss vorstellen. Viel haben wir dazu nicht.

Wir haben schon vorher einige Grundrisse gezeichnet und ausprobiert und folgende Vorstellungen haben wir: Wohnzimmer und Küche nach hinten raus. Kein Badezimmer oder Schlafzimmer zur Frontseite. Auch über den Standort des Eingangs haben wir lange überlegt. Gut wäre er an der Seite, aber dann brauchen wir keinen Landhauseingang und auch die Aufteilung des Hauses wird dann schwierig zu vereinbaren mit unseren Anforderungen. Also kommt der Landhauseingang an die Frontseite und daneben der Hauswirtschaftsraum und das Gäste-WC. Alles andere, da wollen wir uns gerne von der Grundrissplanerin inspirieren lassen und vielleicht den ein oder anderen vorhandenen Grundriss zeigen lassen, um Ideen zu sammeln.

Unsere Skizze fiel also nicht gerade üppig aus, aber wir haben ja auch noch nie ein Haus gebaut. Wir lassen uns da überraschen, was am Ende rauskommt.

Dem Vermessungsbüro haben wir den Auftrag erteilt. Prompt hatten wir den amtlichen Lageplan mit allen Angaben im Maileingang, inkl. der entsprechenden Rechnung. Das nennen wir mal flott.

Notar und zweite Grundschuld

Heute ging es wieder zum Notar. Für das zweite Darlehen muss auch eine zweite Grundschuld auf das Grundstück eingetragen werden. Die Unterlagen gingen wieder vorab per Mail an den Notar. Als ich kam, war alles vorbereitet und ich brauchte nur noch unterschreiben. Dafür mussten nicht wir beide anwesend sein, sondern mit einem kurzen „Ok“ von meiner Frau konnte ich das alles alleine abwickeln.

Jetzt sind wir wieder auf die Notarkosten gespannt.

Es geht los

Die Betriebsferien bei Markon-Haus sind zu Ende und wir werden kontaktiert. Es geht um einen ersten Termin für die Grundrissplanung. Wir haben einen Termin am 04.02. bekommen. Also in etwa mehr als zwei Wochen.

Gleichzeitig kontaktiert Markon-Haus ein Vermessungsbüro. Wir geben die Kontaktdaten des Vermessungsbüros, das mit uns den Grenztermin gemacht hat. Das hat dann wenigstens auch alle Unterlagen. Und siehe da, nach ein paar Stunden haben wir schon eine Mail vom Vermessungsbüro mit einem Kostenvoranschlag. Und der ist „gesalzen“!